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Nasereddin Schah in Berlin
vom Leid eines Perserkönigs unter preußischer Disziplin
Der persische König Nasereddin Schah (Qajaren-Dynastie) herrschte ab 1848 für 50 Jahre im Iran. Während dieser Zeit verpaßte das Land systematisch den Anschluß an die Moderne. Die damaligen Supermächte Russland und Großbritannien konkurrierten um Konzessionen und verwandelten das Land in eine Halbkolonie. Reformversuche wurden vom König niedergeschmettert. Er ließ sogar den reformorientierten Großwesir Amir Kabir töten. Nasereddin Schah wurde 1896 selbst von einem Freiheitskämpfer ermordet. 10 Jahre später kam es zur Konstitutionellen Revolution, mit dem Ziel die absolute Monarchie zu beenden.
Während das Land in Stagnation und Armut verharrte, unternahm der König aufwendige Auslandsreisen nach Europa, die allein seinem Vergnügen dienten. Er schrieb dann seine „Erlebnisse“ als Reiseberichte nieder. Einer dieser Berichte wurde auch in deutsche Sprache übersetzt: 
Nasreddin Schah, Ein Harem in Bismarcks Reich, Stuttgart-Wien-Bern 1983, Edition Erdmann in K. Thienemanns Verlag.
Wir bringen Auszüge aus der Station seiner Reise in Berlin:

Berlin, 1. Juli 1873
„Am Morgen habe ich die Stadt besichtigt. Sie hat jetzt die Ehre, Hauptstadt des ganzen Reiches der Deutschen zu sein…. Heute ist ein Feiertag der Ungläubigen, die hier zumeist shiitisch (BS: protestantisch!) sind… Die Menschen spazieren auf den Plätzen (…)  In Iran ist der  Spaziergang eine Sache des einfachen Volkes. Hier tun es auch die Angehörigen der gehobenen Stände (…) Die Frauen, nicht so herausgeputzt wie in Russland, bewegen sich oft in ganzen Gruppen (…) Schönheiten habe ich aber unter ihnen noch keine festgestellt. Bei ihnen dürfte wohl die Kraft überwiegen; Anmut ist jedoch ihnen nicht gegeben.
Um Mittag fuhren wir zum Sommerpalast des Kaisers und in die berühmten Gärten Friedrichs des Großen nach Sanssouci. (…) Ich ließ den uns führenden Beauftragten des kaiserlichen Hofes fragen, welchem seiner Untertanen der große Friedrich diesen herrlichen Park weggenommen habe. Der Mann war wenig erstaunt und sagte, daß der König diese Anlage mit seinem eigenen Geld geschaffen hätte. Ein komisches Volk! Diese Fürsten der Ungläubigen nehmen ihren Untertanen nichts weg, was ihnen gefällt. Das sind schon rechts seltsame Bräuche! (…)“
Berlin, 2. Juni 1873
Nasserddin Schah wundert sich, daß die Berliner Zeitungen seine Unpünktlichkeit („den raschen Wechsel in meiner Entscheidungen“) kritisieren. Er kann nicht verstehen, daß der Kaiser und die Beamten  ihre Tagesstunden genau einteilen:
„Sogar der Kaiser hat sein festes Programm. Er arbeitet bereits morgens und dann noch bis spät in die Nacht hinein. (…) Es will mir nicht in den Kopf, wie man sich als so mächtiger Kaiser nur so abrackern kann, besonders wenn man genug tüchtige Leute besitzt, die viel von dem Tagesablauf übernehmen könnten. Den wohltuenden Genuß eines ruhigen, von Belastungen freien Alltags kennen diese Ungläubigen nicht, und dieser Kaiser im Reich der Deutschen will gar nichts davon wissen (…) Wen wundert es daher, wenn sich in seinem Kopf so allerlei Sorgen ansammeln? (…) Beim Zaren von Russland habe ich von diesem Arbeitseifer allerdings nicht so viel bemerkt. Wir Könige des Orients sind unserem Vorfahren dankbar, daß sie uns nicht als solche Arbeitstiere in die Welt gesetzt haben. Der Löwe möchte wirklich kein Lastesel sein und ein Shah-in-Shah nicht sein eigener Staatssekretär. Allah hatte seine Propheten, und ich habe meine Minister. Reicht es denn nicht, daß ich mich beim Frühstück mit Vorträgen über Staatsgeschäfte belästigen lassen muß? Habe ich nicht Minister, Gouverneure und Generäle zum Arbeiten? (…) Die Repräsentanten des preußischen Hofes müssen recht eigenartige Naturen sein, anders als die übrigen Fürsten der Ungläubigen und noch mehr als die Muslime. Dieser deutsche Kaiser könnte ein paradiesisches Leben führen. Der Reichskanzler Bismarck sorgt für eine gute Politik, der Generalfeldmarschall Moltke holt ihm, wenn er nur Lust dazu hätte, sofort ganze Völker und Länder in einem Feldzug herbei, und trotzdem wühlt er sich in die Aktenberge hinein, um ja jeden Entschluß seiner Minister noch einmal zu überprüfen.“
Der Perserkönig hat absolut kein Verständnis für die Disziplin der Ungläubigen, denn „die Zeit ist doch ihr Herrscher und Tyrann.  Weil ihnen das einfach in Fleisch und Blut übergegangen ist, können sie nicht verstehen, daß ich mich an kein Programm festklammere, vielmehr der Zeit befehle, sich nach mir zu richten (…) Ich (kann) einfach nicht der Sklave eines Protokollchefs sein (…) Wie Gasteiger sagte, bezeichnen sie (BS: die Zeitungen) mich als keinen Freund der Genauigkeit. Sie hätten durchblicken lassen, daß es ein Gebot Die Pünktlichkeit ist die Höfflichkeit der Könige gebe. Dieser Spruch ließ mir keine Ruhe. Ich mußte herausfinden, wer solchen Unsinn aufgebracht haben konnte (…) Albernes Geschwätz also! Der König der Könige braucht nicht höfflich, also auch nicht pünktlich zu sein. Und damit basta!“
Nach dem Besuch eines Theaters zusammen mit deutschen Kaiser Wilhelm I, schreibt der König:
„Nur eine Beobachtung ist mir einfach unerklärlich: Da bauen die Herrscher solche Paläste und machen sich ein Vergnügen daraus, in den Gebäuden mit tausend anderen Menschen, bis zu den einfachsten Arbeitern hinunter Tanz– und Singspiele anzuschauen. Sehr seltsam! Wenn ich mir ein solches Haus bauen ließe, dann möchte ich es schon ganz allein für mich und meine Tänzerinnen haben. Was hätten da andere, etwa meine Untertanen, darin zu suchen? (…) Dem Untertan sollte (…) nicht ermöglicht werden, in den gleichen Genuß wie sein Herrscher zu kommen. Hier scheint man von diesen Selbstverständlichkeiten nicht viel zu halten.“

zitiert nach: IRANZAMIN (Echo der iranischen Kultur), XI. Jahrgang, Ausgabe 2/3 (Neue Folge), Bonn 1998/99, Seite 246-251

Textfeld: زناشوئی بین رکود و تحرک
نوشته هادی رضازاده

خانواده سنگ پایه جامعه است. 
خانواده کوچکترین و در عین حال اساسی ترین هسته نهاد کلان اجتماعی را تشکیل میدهد.  باوجود تجربیات مختلفی که صورت گرفته است، حد اقل باید گفت که برای بقاء نسل انسانی و تربیت فرزندان خانواده مهمترین نقش را داشته و قابل جانشینی نیست. در بین سالهای اول تا سوم زندگی در کودکان آنچیزی ایجاد میشود که از آن به عنوان »اعتماد اولیه« نام برده میشود. این اعتماد اولیه در سرنوشت آینده انسان نقش مهمی دارد و ایجاد کننده تعادل انسانی است. کودکانی که در این سنین قربانی بی توجهی شوند، از این اعتماد اولیه محروم مانده و انسانهایی پرخاشگر و بدبین میشوند. تربیت فرزند در خانواده میسر است:  یک ضرب المثل شرقی میگوید: اگر برای یکسال فکر میکنی، دانه ای کشت کن، درصورتیکه برای ١٠ سال آینده فکرمیکنی یک نهال بکار و اگر صدسال آینده را در نظر داری یک فرزند تربیت کن! 
توجه به دو نکته را دراینجا مهم میدانیم:
منظور ما در این مقاله ازخانواده تنها داشتن سند زناشوئی نیست. خیلی از خانواده ها با وجود داشتن سند ازدواج سالهاست که متارکه کرده و بنا برمصالح (فرزندان، دلایل مالی، حفظ آبرو و فشار خانواده های طرفین) ظاهراً به زندگی زناشویی ادامه میدهند (طلاق درونی) و افرادی هم هستند که بدون این سند تعهد متقابلی برای زندگی زناشوئی داده اند.
نکته دوم اینکه درخانواده های هموطنان مهاجر ویژگی های خاصی وجود دارد که  باید درمقاله جداگانه ای بررسی شود. یکی ازاین ویژگی ها اینست که در جوامع سنتی، خانواده (علاوه بر آنچه در جوامع صنعتی مرسوم است) نهادی نیز برای حمایت از زن و فرزندان ضعیف می باشد که به خودی خود و خارج از خانواده (خانه پدری و یا خانه شوهر) نمیتوانند به حیات خود ادامه دهند.  این نقش خانواده در جامعه صنعتی برای فرزندان هنوز هم معتبر است، ولی در مورد زنان دیگر اعتبار خود را ازدست داده است. زن تحت الحمایه مرد (پدر و یاشوهر) نیست و تحت قیمومیت او نیز قرار ندارد.  قبول این موضوع برای خیلی ها مشکل است و نمیتوانند خود را با شرایط جامعه ای وفق دهند که درآن خانواده از قوانین دیگری تبعیت میکند. خانواده مبتنی بر »قدرت«  باید به خانواده مبتنی بر »تساوی«  تبدیل شود.این کار ناممکنی نیست و میتواند با واقع بینی، تفاهم و بازنگری در باره ارزش های سنتی حل شود. مگرما هر روز خودرا با مقررات و قوانین کشور میزبان وفق نمیدهیم؟ پس چرا همین روش را در خانواده رواج ندهیم و نیازهای یکدیگر را مراعات نکنیم. زنان نیز باید توجه داشته باشند که مردهای قدرت طلب در دامن یک زن تربیت شده اند و تغییر روحیات سنتی احتیاج به صبر و تفاهم متقابل دارد.
آنچه با کمال تأسف مشاهده میشود، بالارفتن آمار طلاق هم در بین آلمانی ها و هم در میان هموطنان میباشد. 
برای درک این موضوع که ناسازگاری های خانوادگی تا چه حد میتواند باعث تخریب و نابودی انسانها شود همین کافی است که ٨٠ در صد خودکشی ها علت خانوادگی دارد. و بسیاری از ناراحتی های  (افسردگی، ترس، بدخوابی) نتیجه اختلافات خانوادگی است. سازمان بهداشت جهانی همچنین نشان داده است که ناراحتی های جسمی یک چهارم بیمارهایی که به پزشکان داخلی مراجعه میکنند، علت روانی دارد. (مجله آلمانی روانشناسی امروز، نوامبر ١٩٩٥)
درباره علل طلاق آمار درستی در دست نیست. آنچه هست اینست که خیلی از دلائل  (مسائل مالی، خیانت، اجحاف، زورگوئی، سوء رفتار) هیچکدام به تنهائی دلیل طلاق نبوده اند. طلاق وجدائی محصول انباشته شدن مشکلات و مسائلی ازاین قبیل اند، که به مرور زمان جمع شده و مثل یک غده چرکین سرباز می کند. خیلی مواقع میتواند یک مسئله خیلی کوچک و جزئی آخرین قطره ای باشد که ظرف آب را سر ریز میکند.  خیلی ازاختلافات زناشوئی به دوره قبل از ازدواج برمیگردد. روش انتخاب همسر و تصور انسانها از زناشویی یکی از مهمترین این فاکتورهاست.

خیلی از علل ناسازگاری به قبل از ازدواج برمیگردد
آنچه زن و مرد را در اولین آشنائی ها به هم جذب میکند، کشش های عاطفی و عاشقانه است. دراین دوره خیلی از معیار های دیگر یا هنوز ناشناخته اند و یا بطور ناخودآگاه عقب رانده میشوند. عشق انسانهارا کور میکند و هر مجنونی لیلی را از دیدخود می بیند، ولیلی نیز همینطور. اینکه یک نامزد در آینده چه رفتاری در برابر فرزند، مشکلات مالی، بیماری، بحرانهای زندگی، غمخواری، همبستگی، کمک و تعاون متقابل در دوره های سخت آینده خواهد داشت، در ابتدای آشنائی مجهول است، زیرا هنوز موردی برای آزمایش پیش نیامده است. تنها در عمل و تجربه است که شخصیت انسانها خود را نشان میدهد. رودکی میگوید:
اندر بلای سخت پدید آرند           صبر و بزرگمردی و سالاری
البته اگر این کشش عاطفی برای ازدواج  تعیین کننده نمی بود و بر بقیه عوامل غلبه نمیکرد، کمتر ازدواجی رخ میداد و آنقدر طرفین وسواس نشان داده، از آینده این رابطه ترس داشته و نسبت به دوام آن بدبین میبودند، که هرگز پیوندی ایجاد نمیشد. حتی اختلاف سلیقه ها و تضادهای شخصیتی دراین دوره از پشت عینک عشق، مثبت دیده میشود و کسانی هستند که آگاهانه همسری را انتخاب میکنند که جبران کننده ناتوانی های آنها باشند. اینان آنچه را خود ندارند ولی در آرزویش بوده اند، در دیگری جستجو میکنند.  ولی کشش عاطفی اولیه بعد ازچندسال فروکش خواهد کرد و اگر محبت و عشق تحول پیدا نکند، همین تفاوت ها که در اول آنرا درسایه کشش عاطفی و جنسی موهبتی میدانستند، روزی به تضاد و تناقض خواهد انجامید و خواهند گفت: من باید از روز اول چشمم را باز میکردم و قبول میکردم که
 کبوتر با کبــــــوتر باز با باز                کندهمجنس با همجنس پرواز 
میگویند قبل از ازدواج هردوچشم  (چشم عقل و چشم عشق) را بازکن  ولی بعد ازدواج یک چشم را روی هم بگذارد.

سالهای اول طلائی
در سالهای اول ازدواج کمتر »بلای سختی«  پیش می آید که »صبر و بزرگمردی و سالاری« را بتوان آزمایش کرد و اگرهم بوجود آمد با کشش های عاطفی و جنسی فراموش میشوند. بسیاری از انتقادات و پرخاشگری های زن و شوهر که در سالهای بعد بروز میکند، ایراد هائیست که در همان اول ابتدا نیز وجود داشت، ولی آنزمان به عنوان سوء رفتار تلقی نشده و با سخاوت قلبی نادیده گرفته میشد. 
دراین دوره همان نصیحت حافظانه است که همه مشکلات را حل میکند:
عتاب یار پریچهره عاشقانه بکش    که یک کرشمه تلافی صد جفا بکند
حتی اگر درست و عادلانه توجه کنیم این سوء رفتارها در سالهای بعد کمتر میشود، ولی بیشتر به چشم خورده و زیر ذره بین قرارمیگیرد. انتخاب همسر کار سختی است ولی نسخه آماده ای هم برای آن وجود ندارد. چه بسا زن و شوهر هائی که قبل از ازدواج سالها باهم زندگی کرده و فکر میکنند از بوته آزمایش گذشته اند، ولی بعد از ازدواج کارشان زود تر به طلاق می انجامد و کسانیکه بقول معروف یک نظر یکدیگر را دیده اند، به پای هم پیر میشوند. 

انتظارات درست
بسیاری از روانشناسان میگویند که  انتظارات زن و شوهر به مرور زمان نسبت به یکدیگر زیاد تر شده و برآورده نشدن این انتظارات باعث سرخوردگی و بحران زناشوئی میگردد. به اعتقاد ما این نظریه تا حدی یکجانبه است. این انتظارات نیستند که زیاد تر میشوند، بلکه توجه و تفاهم زن و شوهر نسبت به هم کمتر میشود.  زن و یا شوهر ناراضی معمولاً چیز جدیدی طلب نمیکند، بلکه زمان حال را با دورانی مقایسه میکند که هنوز انتظار او بیان نشده بود، از سوی طرف مقابل اجرا میشد. همسر انتظار دارد که همان توجه و کشش سالهای اول باقی بماند و کمتر نشود. اگر دو ستون  اصلی زناشویی را عشق و اعتماد بدانیم، در اینصورت باید گفت که عشق به مرور زمان مفهوم خود را عوض میکند. درابتدا عشق عمدتاً با گرایش جنسی همراه است ولی به مرور زمان این کشش کمتر میشود. ولی آنچه در این فاصله رشد میکند تجربه زندگی، شناخت نقاط ضعف و قوت همسر، همبستگی، همدردی و صبر برای عبور از مشکلات زندگی است. نام این عوامل فزاینده را میتوان اعتماد گذاشت. اعتماد متقابل، کمتر شدن کشش جنسی را جبران کرده و به عشق مفهوم جدید تری میدهد. عشق و اعتماد دو روی یک سکه اند و بطور غیرقابل تفکیکی یک مفهوم را تشکیل میدهند که میتوان آنرا محبت انسانی نامید. اگر عشق دوره جوانی به محبت تبدیل نشود و ضعیف شدن کشش جنسی جبران نگردد، زناشوئی به یک آب راکد تبدیل شده و خواهد گندید. 

انتظارات تخیلی
پاره ای دیگر از انتظارات به توهماتی برمیگردد که دارای هیچ زمینه عینی نمی باشد. کسانی هستند که از ازدواج و خوشبختی زناشویی  انتظاراتی غیر واقعی داشته اند و زندگی زناشویی را علاج همه مشکلات و مسائل فردی و خانوادگی میدانسته اند. ولی باید دانست که زناشویی معجزه نمیکند و همیشه همراه با صفا و صمیمیت و اعتماد و علاقه نیست، حرکتی مارپیچی دارد و دائماً با بحران مواجه است. این نهاد علاج همه دردها و نا رسائی های فردی نیست، بلکه  تأمین کننده حداقل چارچوبی برای زندگی مشترک است. بجای آنکه زن و شوهر هر نوع ترقی و آرامش فردی خود را از این نهاد طلب کرده و نرسیدن به آنرا دلیلی برای شکست زناشویی بدانند، باید مسئولیت پذیری فردی و تلاش برای رضایت شخصی را نیز همواره به خاطر داشته باشند و همه اینهارا از همسر و زناشویی طلب نکنند.  شما میتوانید حلقه های ازدواج را از انگشت بیرون آورده و آنهارا روی میز بگذارید. در اینجا سه حالت پیش خواهد آمد: 
حالت اول اینست که حلقه ها با هم تماس ندارند، در وضعیت دوم درست رویهم قرار گرفته اند و بالاخره در حالت سوم مانند
دو دایره یکدیگر را قطع میکنند این حالت سوم همان وضعیت مطلوب یک زناشویی است که از دو »من« ویک »ما«  تشکیل شده است. اگر حلقه ها با هم تماس پیدا نکنند، دو »من«  درکنارهم بدون مشترکات زندگی میکنند و اگر درست روی هم باشند، شخصیت یکی در دیگری هضم شده است. هنر زندگی حفظ همین تعادل است و اینکه سطح تماس دو حلقه تا چه اندازه باشد و چه اندازه امکان برای حفظ »من«  دراین زندگی باقی بماند. 
خود را قربانی تصورنکنیم
زن و شوهر هریک شخصاً مسؤل پرورش و رشد شخصیت فردی خود می باشند. طرف مقابل میتواند دراین زمینه کمک کرده و تفاهم نشان دهد، ولی نباید او را عامل شکست در این رشد فردی دانست. ممکن است شوهری برپایه استعداد و تجربیاتی که در خود می بیند، شغل جدیدی را برای کسب معیشت انتخاب کند و همسرش نیز اورا تشویق و یاری کند. ولی اگر شوهر در این شغل موفق نشد، نباید از خود سلب مسؤلیت کرده و بگوید: »اگر زن دیگری داشتم، دراین کار شکست نمی خوردم.«
انسان برای خطاهای خود همیشه به دنبال یک مقصر است و میخواهد خود را قربانی حوادث و یا افراد بداند. تجربه شخصی من نشان داده است که در صدها دادگاه جزائی که  به عنوان مترجم شرکت داشتم، یک مجرم نبود که همه اشتباهات را پذیرفته و تنها خود را مقصر بداند.  حتی بعضی آنچنان سرسخت اند که حاضر به اعتراف نمیشوند، درحالیکه دادگاه در ازاء قبول جرم قول تخفیف مجازات را هم به آنها میدهد. مقصر دانستن طرف مقابل و قربانی جلوه دادن خویشتن یکی از بزرگترین بلاهای زناشویی است. اگر در اثر بی احتیاطی لیوان چای از دست ما افتاد و شکست، فوراً به دنبال مقصر میگردیم: اگرهمسرم این چای را در لیوان دسته داری ریخته بود، تا این اندازه آنرا پر نمیکرد، میگذاشت کمی سرد تر شود و درست وسط میز گذاشته بود،چنین اتفاقی نمی افتاد.
گیاهی بنام عشق و محبت 
یکی از اشتباهات ما اینست که فکر میکنیم، محبت و عشق نهالی است که یک بار کاشته شده و بعد میتوان آنرا به حال خود رها کرد. بالعکس محبت بین انسانها بدون مراقبت و رسیدگی دائم نه تنها از بین رفته، بلکه باعث یکنواختی ملال آور شده و حتی ممکن است به سردی و دشمنی تبدیل گردد. محبت چون گیاهیست که هر روز به نور و آب احتیاج دارد و هرچه از عمرش میگذرد این نیاز هم بیشتر میشود. یافتن علایق مشترک جدید، تقویت اعتماد، سپاسگذاری و ارزش قائل شدن به شخصیت مقابل، قبول همسر همانگونه که هست، درک نیازهای او کوشش در پاسخگوئی به این نیازهای جدید، اظهار محبت با هدایای حتی کوچک و .... نهال محبت را بارور میکند. در فکر یک همسر همیشه این سؤال جریان دارد: »آیا اوهنوزهم مرا دوست دارد؟« و درانتظار علائمی برای این محبت است. اگرچنین علائمی دیده نشود، در او هم سردی بوجود می آید. حافظ میگوید:
اگر هواست که محبوب نگسلد پیوند     نگاه دار سر رشته تا نگهدارد
خوشبختانه زناشوئی برخلاف روابط معمولی انسانها دارای نیروهای ذخیره زیادیست که میتوانند برای شاداب نگهداشتن آن بسیج شوند:
زن و شوهر در زناشویی چهار نوع رابطه بایکدیگر برقرار میکنند: رابطه جنسی، رابطه فکری، رابطه عاطفی و همبستگی و رابطه معنوی (مذهبی). بنابراین رابطه زناشوئی از ذخیره ها  و لایه هایی برخوردار است که میتوانند، درصورت فروکش کردن یکی ازاین چهار عنصر  کمبود آنرا جبران کرده و مجموعه رابطه را پایدارنگهدارد. کم شدن رابطه جنسی میتواند با افزایش اعتماد، همبستگی وغمخواری جبران شود، بطوریکه استحکام لازم باقی بماند. برعکس یکی از دشمنان زناشویی ضعیف شدن و یا قطع ارتباط است. دراینجا منظور تنها صحبت کردن نیست، بلکه حفظ علاقه ها و ایجاد علائق مشترک جدید منظور است. گپ زدن، از اینجا و آنجا سخن گفتن، مسافرت، دیدار دوستان، ایجاد علاقه های مشترک، و پیوستن به علاقه طرف مقابل باعث زنده ماندن رابطه میشود. اگر می بینیم همسرما به عکاسی علاقه خاصی دارد، دراینصورت از هدیه یک دوربین کمتر خوشحال خواهد شد، تا مشارکت عینی ما در کار مورد علاقه او. درصورتیکه ما نیز این علاقه را در خود ایجاد کنیم، میتوانیم ساعات زیادی از زندگی روزمره را با یک علاقه مشترک بگذرانیم. نبودن علائق مشترک و یا کم شدن آنها یکی از دشمنان هر نوع رابطه انسانی است.  تحقیقات نشان داده است که در جوامع صنعتی زن و شوهر بعد از ٧ سال زندگی مشترک بطور متوسط روزانه ٥ دقیقه با هم رابطه سازنده مشترک و متقابل ایجاد میکنند.
همچنین خوشبینی، مثبت اندیشی و اعتماد خیلی از بروز سوء تفاهم ها جلوگیری میکند.  چند مثال: ممکن است شوهر شما با وجود مشغولیت و زحمت شما با بی تفاوتی خود را کنار کشیده و راحت و بیفکر در خود فرو رفته است. آیا این احتمال وجود ندارد که او درهمین حال مشغول پیداکردن وزن و قافیه برای یک شعر عاشقانه باشد که میخواهد تقدیم شما کند؟ ممکن است مدتها از همسر خود هدیه قابل توجهی دریافت نکرده باشید، ولی او مشغول پس انداز برای تقدیم یک هدیه پر ارزش باشد که همیشه در آرزوی آن بوده اید. وقتی زن شما ایراد میگیرد که چرا جوراب هایت را به گوشه اطاق پرت کرده ای، شاید نگران سرماخوردن شما باشد!

گردونه شیطانی بی اعتمادی و سردی
سردی زناشوئی جریانی است مانند یک بیماری واگیر که متقابلاٌ سردی ایجاد میکند و هرگز نباید انتظار داشت که طرف مقابل برای مدت زیادی سردی و بی اعتنائی را تحمل کند. اگر میخواهیم نهال محبت پایدار بماند، باید در مقابل هر انتقاد ویا پرخاش حد اقل پنج رفتار و یا گفتار محبت آمیز جبران کننده آن شود.

Textfeld: Islamische Theologie zwischen Reform und Stagnation

Das theologische Denken durchläuft im Iran einen beispielslosen Wandlungsprozeß. Einer der Vordenker des Reformprozesses ist der Teheraner Theologieprofessor Mohammad Mojtahed Shabeststari. Der international anerkannte Islamwissenschaftler, hat sich gründlich dank seiner hervorragenden Deutschkenntnisse mit den Reformgedanken im Christentum direkt beschäftigt . Nach über 25 Jahren Lehrtätigkeit an der Theologischen Fakultät der Universität Teheran wurde er in diesem Sommer vorzeitig pensioniert. Die Studenten protestierten gegen diese Maßnahme des neuen Universitätspräsidenten, der zum ersten Mal in der über 60 jährigen Geschichte dieser Universität ein Ayatollah ist. 

استاد اصلاح طلب الهیات محمد مجتهد شبستری از تدریس محروم شد.

استاد شبستری که یکی از بنیانگذاران تفکر اصلاح دینی درایران است، تابستان امسال همراه با جمعی از همکارانش  طبق دستور رئیس دانشگاه بازنشسته شد. شبستری با آثارش فلسفه هرمنوتیک (نگرش تاریخی - انتقادی به مذهب) را در ایران رواج داده و جزو افراد نادری است که درایران با الهیات مسیحیت و افکار اصلاحطلبانه متفکرین مسیحی آشنایی مستقیم دارد. او به زبان آلمانی کاملاً مسلط بوده و هشت سال در هامبورگ زندگی میکرد.  شبستری معروفترین استاد الهیات ایرانی در سطح جهان بوده و در سمینارهای بین المللی متعددی شرکت کرده است.
Textfeld:  „Es steht doch im SPIEGEL...“ 

Spiegel wurde diese Tage 60. Iranische Studenten, die in den 60er Jahren nach Deutschland kamen, (zu ihnen gehört auch der Autor) begleiten seit 40 Jahren das Blatt. Der Titel „Die Krönung auf Öl“ (1968) schmückte meine karge Studentenbude. Der Shah gab dem Magazin das letzte Interview (Majestät, stehen Sie mit dem Rücken zur Wand?“) und Ahmadinejad  sein Erstes.  Beide Interviews bleiben uns lange als „unheimliche Begegnungen“ in Erinnerung. Im Kreis der gebildeten Iraner gilt der SPIEGEL als ein Zeichen der Glaubwürdigkeit.: „...es steht doch im SPIEGEL.“  Als Zeichen von guten Deutschkenntnissen gilt der Spruch: „Er (sie) kann schon den SPIEGEL lesen.“ und manch ein iranischer oder afghanischer Taxifahrer legt den SPIEGEL als „Kulturwaffe“ sichtbar auf den Beifahrersitz und weist einen frechen deutschen Fahrgast mit dem Spruch zurecht: „… Was denken Sie von mir? Ich bin ein SPIEGEL-Leser!“  
In Extremfällen ist das Blatt für einen das „Gewissen der Nation“ und für den anderen eine „ mächtige Meinungsmaschinerie.“  Barge Sabz fragte Dieter Bednarz (Nah-Ost-Experte der Auslandredaktion) als was das Blatt sich selbst sieht. Seine Antwort kam selbstbewußt und resolut: „SPIEGEL ist das größte europäische Nachrichtenmagazin.“  Vielleicht kann man auch das Magazin einfach als „selbstbewußt“ und „resolut“ bezeichnen.



Textfeld:  شماره  یازدهم، دیماه ۱۳۸۴  دسامبر 2005
تهرانِ مخوف در رسانه های غربی:
»ازاین پس باید زنان ایران  ساعت  ۶ شب به خانه برگردند!«

سالهاست که شاهد ترسیم تصویری یک جانبه از ایران و اسلام در رسانه های غربی می باشیم. گویا بطور طبیعی گرایشی وجود دارد که بد را بدتر جلوه دهند. نگارنده ی این نوشته خودشاهد عینی یک تحریف مضحک در باره ی وضعیت زنان  ایران دریکی از روزنامه های آلمانی بود:
شیرین عبادی در ملاقاتی با خبرنگاران در هامبورگ در پاسخ به این سؤال که آیا با تغییر رئیس جمهور وضعیت زنان ایران فرق کرده است گفت: »اخیراً وزیر ارشاد اسلامی در بخشنامه ای از زنان شاغل دراین وزرارتخانه و مؤسسات تابع آن خواسته است که ساعت ۶ شب به خانه رفته و به فرزندان خود رسیدگی کنند.«  روز بعد در روزنامه ی »هامبورگر آبند بلت«   و »دی ولت« این سخن به اینصورت گزارش شد: »شیرین عبادی از تصمیم جدید گروه بنیادگرا درایران سخت عصبانی است، چون طبق این تصمیم باید زنان ایران ساعت ۶ شب به خانه رفته و به شوهر و فرزندانشان رسیدگی کنند.«  (آبندبلت، ۲۴ اکتبر، صفحه ی ۴). برگ سبز همان روز نامه ای به این روزنامه نوشته و به این تحریف فاحش اعتراض کرد. دراین نامه آمده است که خانم عبادی درهمان جلسه از خبرنگاران خواست که سفید را سفید تر و سیاه را سیاه تر جلوه ندهند و عین واقعیت ها را بنویسند. اگر دستور وزارت ارشاد عملی شود، شاید ۱۰۰۰ زن شاغل مشمول این قاعده شوند، درحالیکه درایران ملیون ها زن شاغل و غیر شاغل وجود دارد. باوجود این اعتراض خبرنگار روزنامه بر صحت نظر خود پافشاری کرده و به ما نوشت: آنچه نوشته بودیم نقل قول غیر مستقیم بود و نه عین گفتار خانم عبادی! در نامه ی بعدی ما، این ایراد مطرح شد که نقل قول غیرمستقیم هم باید پایه و اساسی داشته باشد و گویا این خبرنگار از اساسی ترین فنون گزارش نویسی بی اطلاع است. 
بالاخره فشار دوستان و انتقال شکایت به سردبیرروزنامه، این نشریه را مجبور کرد که چند روز بعد اعتراض مارا در ستون »نامه ی خوانندگان«  چاپ کند. 
برهمین اساس هر روز صدها مورد از گزارش های غلط از رسانه های اروپا عبور کرده و به سرعت برق از طریق اینترنت به دور دنیا  پخش میشود، بدون اینکه کسی متوجه بی اساس بودن آنها شود.
جهانگردانی که برای اولین بار به ایران میروند، هنگام بازگشت میگویند: آنچه ما شنیده بودیم، با آنچه دیدیم از زمین تا آسمان تفاوت داشت.
باید برای تحقق حقوق بشر، حق زنان و اقلیت ها،  دور از خشونت مبارزه کرد و دین و دولت را در خدمت مردم قرار داد و نه مردم را در خدمت آنان، ولی گزافه گوئی، فحاشی و ترسیم جوی از وحشت دردی را دوا نمیکند. 
هادی رضازاده
Textfeld:  سعدی شیرازی و امانوئل کانت

در شماره گذشته چند سطری درباره بیداری و روشنگری ازدید فیلسوف آلمانی امانوئل کانت نوشتیم. روشنگری کانت را میتوان در این جمله هم خلاصه کرد که: دولت و دین برای مردم اند و نه مردم برای خدمت به سیاست و مذهب. همانطور که شاعر آلمانی گوته را برادر دوقولوی حافظ میدانند، باید سعدی را نیز همتای شرقی کانت دانست. سعدی مبلغ اخلاق و استقلال انسان از اسارت قدرت های بیگانه است و در دوره ای که در اروپا قدرت های سیاسی و کلیسائی مردم را چون گله گوسفند به اطاعت کورکورانه دعوت میکردند، این شیخ درشیراز وظیفه دولت و دین را  درخدمت به انسانها دانسته و میگوید: 
● قدرت حاکمان تنها با خدمت به مردم مشروعیت پیدامیکند. 
● دین با خشونت و اجبار ناسازگاراست و باید درخدمت مردم باشد.
ما به اختصار بخشی از دوحکایت را دراین رابطه از گلستان نقل میکنیم:

حکایت

درویشی مجرد به گوشه صحرائی نشسته بود. یکی از پادشاهان بر او بگذشت. درویش از آنجا که فراغ ملک قناعت است، سر بر نیاورد و التفاتی نکرد. سلطان از آنجا که سطوت سلطنت است، بهم برآمد و گفت: این طایفه خرقه پوشان امثال حیوانند و اهلیت آدمیت ندارند. وزیر نزدیکش آمد و گفت: ای درویش، پادشاه وقت برتو گذشت جراسر بر نیاوردی و شرط ادب به تقدیم نرساندی؟ گفت: 
ملک را بگوی که توقع خدمت از کسی دار، که توقع نعمت از تو دارد. دیگر بدان که ملوک از بهر پاس رعیت اند، نه رعیت از بهر طاعت ملوک.


پادشــه پاسبان درویـش است	گرچه نعمت به فر دولت اوست
گوسفند از برای چوپان نیست	بلکه چوپان برای خدمت اوست


دیدگاه  سعدی از دینداری مبتنی بر بردباری، آزادی عقیده و دوری از هرگونه تعصب و اجبار مذهبی است: عبادت بجز خدمت خلق نیست. او درگلستان خاطره ای ازکودکی خود  را بیان میکند که شب تا صبح درکنار پدر نشسته و مشغول عبادت است، درحالیکه طایفه ای درکنار آنان خفته و برای نماز صبح از خواب بر نمیخیزند. سعدی به پدر میگوید:
»یکی از اینان سر بر نمیدارد، تا دوگانه ای (دورکعت نماز) بر یگانه بگزارد. چنان خواب غفلت برده اند، که گوئی نخفته اند که مرده اند.«
(پدر) گفت: » جان پدر! تونیز اگر بخفتی، به که در پوستین مردم افتی.«


مشرق زمین هرگز خالی از اینگونه افکار روشنگرانه و اصلاح طلبانه نبوده است، ولی این افکار تنها درلابلای کتابها باقی ماند. تاریخ و تجربه اروپا نشان میدهد که تنها بیان این اندیشه ها باعث تحول نشده، بلکه اصلاحات سیاسی به یک قدرت وپشتوانه قاطع سیاسی برای به کرسی نشاندن اندیشه های اصلاح طلبانه  نیازمند است. 


گلستان سعدی بارها به زبان های انگلیس و آلمانی ترجمه شده است.یکی از آنها ترجمه سید عمرعلیشاه است که توسط انتشارات Schiller درسال 1997 منتشر شده بود. معمولاٌ کتاب هائی که مدتی از انتشار آنها گذشته در کتابفروشی ها موجود نیستد، ولی این کتابها (همچنین گلستان) در اینترنت ( مثلاٌ سایت ای بی)  به قیمت مناسب به حراج گذاشته میشوند.
 
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دولت برای مردم است و نه مردم برای دولت

این جمله آلبرت انشتاین مدتی است که کاخ صدراعظمی آلمان را در برلین تزیین کرده است. باید به خاطز آوریم که بشریت در طول تکامل پر پیچ و خم خود به دستاورد ها و شناخت های مشترکی رسیده است، که خاص یک ملت، فرهنگ و یا قوم نیست. این شناخت ها متعلق به تمام بشریت و میراث نسل انسان است که دست به دست گشته و امروز به ما رسیده است.
حقوق بشر نیز جزو همین دستاورد های مشترک بشریت است و تعلق به جامعه و یا فرهنگ خاصی ندارد.

شیخ مصلح الدین سعدی شیرازی در گلستان حکایتی را نقل میکند، که تقریباً کلمه به کلمه بیان جمله بالای انشتاین است.
او از زبان یک درویش که شاه از او انتظار احترام دارد، مینویسد:
ملوک از بهر پاس رعیت اند، نه رعیت از بهر اطاعت ملوک.

پادشه پاسبــــــان درویش است	
      گرچه نعمـت به فر دولت اوست
گوسپند از برای چوپـــان نیست	
      بلکه چوپان برای خدمت اوست
همین واقعیت در مورد دین نیز جاری است: ادیان برای خدمت و خوشبختی انسانها آمدند، و نباید انسان در خدمت تفسیر معینی از یک دین قرار داده شود.


Textfeld: Der Diener mit zehn Schafen

Ein Europäer, der in Iran wohnte, befahl seinem Diener, einem seiner europäischen Freunde zehn Schafe zu überbringen. Der Diener schaffte eins von den Schafen für sich selbst auf die Seite und brachte die übrigen neun zu dem Freund seines Herrn zusammen mit einem Brief, in dem der Herr geschrieben hatte, daß er zehn Schafe sende, die er von seinem Diener entgegennehmen solle. Der andere Europäer las den Brief und sah, daß die Rede von zehn Schafen war; aber als er die Schafe zählte, waren es nur neun. Da sagte er zu seinem Diener:
„Es sollten doch zehn Schafe sein, wie ist es zugegangen, daß hier nur neun sind? Wo ist das zehnte?“
Der Diener antwortete:
„Hier ist alles, was ich mithabe.“
„Ja, aber da stehen doch zehn Schafe im Brief, und du hast nur neun mitgebracht.“
„Was soll ich sagen, ich habe neun mitgebracht, mein Fehler ist es nicht, daß zehn im Briefe stehen.“
Der Herr glaubte, der Diener wisse vielleicht nicht, wie viel neun und wie viel zehn ist. Er rief zehn von seinen eigenen Dienern herbei und sagte zu dem Diener, der die Schafe gebracht hatte:
„Zähle nun meine Diener.“
Er zählte sie und sagte:
„Es sind zehn Personen!“
Darauf sagte der Herr zu seinen Dienern:
„Nun nimmt sich jeder von euch ein Schaf.“
Da nahm jeder sein Schaf, aber für den zehnten war kein Schaf da.
„kannst du nun sehen“, sagte der Herr zu dem fremden Diener, „daß die neun Personen jeder ein Schaf bekommen haben, während der zehnte dagegen keines hat?“
„Ja“, antwortete er, „was soll ich sagen, Herr. Da kann ich doch nichts dran machen. Die neun Personen sind geschwinde gewesen und haben darum jeder sein Schaf bekommen, aber der zehnte war eben ein Trödelmeier, und darum hat nichts bekommen. Das ist doch nicht meine Schuld.“

Aus: Märchen der Seidenstraße, Diederichs Verlag, München 1991



آفرین بر هوش ایرانی ...
یک اروپائی مقیم ایران از مستخدم ایرانی خود خواست که ده رأس گوسفند را به دوستی که اوهم اروپائی بود، برساند. همراه با آن نامه ای هم به این دوست نوشته و گفت که این شخص ده رأس گوسفند به او تحویل میدهد.
مستخدم دربین راه یکی از گوسفند ها را جدا کرده و برای خودش نگه داشت و با نه گوسفند به منزل اروپائی دوم رفت. اروپائی نامه را خوانده و دید که صحبت از ده گوسفند است، ولی مستخدم فقط نه گوسفند آورده است. صاحب گوسفند ها گفت: »قرار بوده ده گوسفند بیاوری،  ولی اینها نه تا بیشتر نیستند. پس گوسفند دهم کجاست؟«  مستخدم درجواب گفت: »هرتعداد که به من تحویل داده شده، آوردم.« اروپائی گفت: »ولی آخر در خود نامه نوشته شده که باید ده گوسفند تحویل میدادی.«
مستخدم گفت: »آقا، تقصیر من چیست که در نامه ده تا نوشته شده، من نه تا را آوردم.«
اروپائی باخود فکر کرد که شاید این دهاتی فرق بین نه و ده را نمیداند. بنا براین ده نفر از کارگران و مستخد مین خود را صدا زده و از آورنده گوسفند ها خواست، آنها را بشمرد. مستخدم آنها را شمره و گفت: »اینها ده نفر اند.« اکنون خاطر اروپائی جمع شد، چون دید که مستخدم میتواند بشمرد. سپس به هرکدام از ده مستخدم خود گفت: »هرکدام ازشما دویده و یک گوسفند را بردارد.« همینطورهم شد، ولی یکی از آنها بی گوسفند ماند. اروپائی با احساس پیروزی به آورنده گوسفند ها گفت: »حالا دیدی؟ نه نفر هرکدام یک گوسفند گرفتند، ولی دهمی بی گوسفند ماند.« مستخدم با خونسردی در جواب گفت: »آقا، این دیگر تقصیر من نیست. آن نه نفر چالاک و زرنگ بودند و توانستند هرکدام گوسفندی بدست آورند. فرد دهم آدم خرفت و تنبلی بود و اگر به موقع می جنبید، یک گوسفند هم به او میرسید.«

از کتاب »قصه های جاده ابریشم«  انتشارات دیدریشس، مونیخ ١٩٩١
Textfeld:  پس چه باید کرد ای اقوام شرق ...

درمیان شخصیت های قرن بیستم مشرق زمین کمتر کسی را میبینیم که چون اقبال لاهوری هم استعدادها وتوانائی های مختلف را در خود جمع کرده و هم از مرزهای ملی و قومی عبور نموده به یک شخصیت فراملتی دست یافته باشد.
اقبال فیلسوف، وکیل دادگستری، شاعر، اسلامشناس و عارف و بالخره شخصیتی سیاسی بود. او خود را به شبه قاره هند، ایران و افغانستان متعلق میدانست. حتی آلمانی ها او را که مدتی درهایدلبرگ تحصیل میکرد، تاحدی از خود دانسته و دراین شهر کرانه یک رودخانه را بنام او کرده اند
(Iqbal  Ufer)
اقبال در سال ١٨٧٧ بدنیا آمد و درسال ١٩٣٨ (قبل از تأسیس پاکستان) در لاهور از دنیا رفت. اودر هند، انگلستان و آلمان تحصیل کرده و زندگی خود را وقف تلاش برای ایجاد خودآگاهی در مردم شرق و حفظ هویت خودی دربرابر استعمار و قدرت های خارجی نمود. باوجود علاقه شدیدش به مشرق زمین هرگز بدامن ناسیونالیسم و غرب ستیزی نیفتاد و بدون کمترین تعصبی از فلاسفه و شعرای اروپایی (شوپنهاور، تولستوی، هگل، کانت، نیچه، انشتاین و مخصوصاً گوته) تجلیل میکرد. او از هر خرمنی خوشه ای چید ولی در هیچ تفکری غیر از <فکرخودی> ادغام نشد. او نمونه کامل توازن و تعادل بین فرهنگ غرب و شرق بود. باوجود ایمان شدید به اسلام از طاهره قرۃ العین (شاعره بابی که بدست متعصبین مذهبی به قتل رسید، نگته کنید به شماره ٢ برگ سبز) تجلیل میکند و اورا در کنار حلاج میگذارد. باوجود اینکه ماتریالیسم را نقد میکند، در عین حال تفکر کارل مارکس و اندیشه او را نسبت به ازخودبیگانگی انسان Selbstentfremdung ستایش میکند.

  راز دار جزء وکل از خویش نامحرم شده است        آدم از سرمایــــه داری قاتل آدم شده است.

از اسارت و بندگی انسان و چاکرمنشی رنج میبرد و با زبانی شیوا میگوید:

آدم از بـــــی بصـــــری بندگـــــی آدم کـــــــرد        گوهــری داشت ولی نذر قباد و جـم کرد
یعنی از خوی غلامی ز سگان خوار تراست؟ 	من ندیدم که سگی پیش سگــی سرخم کرد

او تقلید از غرب را هرگز نمی پذیرد و معتقد است که غرب آنچه را کهنه شده و تاریخ مصرفش سر رسیده به عنوان فکر جدید به مشرق زمین تحمیل میکند. از نظر او آتاتورک (مصطفی کمال پاشا) مقلد افکار غرب است:

	مصطفی کو از تجدد می ســــــرود	گفت نقش کهنــــــه را باید زدود
	ترک را آهنگ نو در چنــگ نیست	تازه اش جزکهنه افــرنگ نیست 

اقبال عقلانیت غربی را میستاید و میخواهد آنرا با عشق و عرفان شرقی معجون کند:

	غربیان را زیرکــــــــی ســــــاز حیات	شرقــــــیان را عشــــــــق راز کائنات
	زیرکـــــــی از عشق گردد حق شناس	کار عشـــــق از زیرکی محــکم اساس
	عشق چون بازیرکـــــــی همبــر شود	نقشبـــــــند عالـــــــم دیگـــــــــر شود
	خیز و نقش عالــــــــم دیگــــــــر بنه	عشـــــــــــق را با زیرکــــــی آمیز ده
	زندگی را سوز و ساـــز از نار توست	عالـــــــــــم نو آفریدن کــــــــار توست

اقبال به زبانهای هندی، اردو، فارسی و انگلیسی شعر میسرود، ولی به زبان فارسی علاقه خاص داشت، باوجود اینکه از قرار زبان فارسی را به عنوان زبان دوم به خوبی  آموخته است، با تواضع میگوید:

	هندیم از پارســـــــــی بیگانـــــه ام	ماه نو باشم، تهــــــی پیمانه ام
	گرچه هندی در عذوبت شکر است	طرز گفتار دری شیرین تراسـت

یکی از معروفترین مثنوی های او <پس چه باید کرد ای اقوام شرق؟> نام دارد و اقبال با زبانی شیوا ولی پرخاشگر ملت های مارا به اعتماد به نفس، خلاقیت و بی نیازی از استعمارگران غرب دعوت میکند. 


Textfeld: به یاد طاهــره قره العین 
شاعره آزادی و روشنگری

زرین تاج، ملقب به طاهره  قره العین دختر یکی از روحانیون معروف قزوینی درسال  1817 به دنیا آمد. مقدمات علوم را درخدمت پدرآموخت و بعد به تحصیل فقه و اصـول و کلام و ادبیات عـرب پرداخت. 
طاهره آثار شیخ احسائی و سید رشتی را مطالعه کرده و به عقیده شیخیه درآمد.  این آشنائی زندگی طاهره را دگرگون ساخت، تا حدی که سه فرزند خودرا به شوهر سپرده و درسن بیست و نه سالگی به قصد ملاقات سید رشتی به کربلا رفت، ولی هنگام رسیدن او به کربلا  سیدرشتی از دنیا رفته بود. 
طاهره درمنزل او اقامت گزیده و از پس پرده به تدریس و افاده طلاب پرداخت. پس از آنکه سید علی محمد باب در شیراز ظهورکرد، قره العین به اوپیوست و به ایران برگشه مشغول تبلیغ شد.
روزی هنگام سخنرانی در »بدشت« نزدیک شاهرود  یک حادثه تاریخی آفرید: 

او که تا آن زمان همیشه از پشت پرده نطق میکرد  روزی  به دو نفر از یاران دستور داد که با اشاره او بندهای پرده را با قیچی پاره کنند. همینطور هم شد و او درحالیکه پرشورسخن میگفت،  پرده حائل نیزافتاد. وچهره و اندام او در مقابل مستمعین هویدا شد. این اولین بار بود که درایران یک زن مستقیم درمقابل مردان سخن میگفت.  
بعد ازکشته شدن باب طاهره را دوسال زندانی کردند و کمی بعد از حادثه سوء قصد نافرجام علیه ناصرالدین شاه به فتوای علمای درباری و دستور میرزا آقاخان نوری در 17 آگوست 1852 در  باغ ایلخانی تهران درسن 36 سالگی اعدام شد.  طاهره بدون توجه به  تعلقات مذهبی اشن زنی صاحب قلم، شاعر، سخنور، روشنفکر و جسور بود.  در فقه و کلام و ادبیات فارسی و عربی دستی توانا داشت و علما و فقهای زمان را به مباحثات بی پرده میکشاند. بسیاری از آثار نظم و نثر او ازبین رفته و تنها نوشته های پراکنده از قبیل مناجات ها، نامه ها و اشعاری باقی مانده است. اشعار او سخت متاثر از مولانا جلال الدین رومی و عبدالرحمن جامی است.
 نقل به اختصار از: یحیی آرین پور، از صبا تا نیما، جلداول، تهران 1372، ص130 تا 13

یکی از معروفترین غزلیات او اینست:


گر به تو افتدم نظر، چهـــره به چهـــره رو به رو	شرح دهـــم غــــم تورا، نکتــه به نکتـه مو به مو
از پــــی دیدن رخت، همـــــچو صــبا فتــــــاده ام	کوچـه به کوچه در بدر، خانه به خانه، کو به کو
دور دهـــان تنـــگ تو، عـارض عنــــبرین خطت	غنچه به غنچه، گل به گل، لاله به لاله، بو به بو
میــــرود از فراق تو خــــون دل از دو دیــــــده ام	دجله به دجله، یم به یم، چشمه به چشمه، جو به جو
مهـــــــر تورا دل حزین بافتــــه برقمـــاش جــــان	رشتــه به رشتــه، نــخ به نـخ، تار به تار، پو به پو
دردل خویش »طاهــره«  گشت و نجست جز تورا	صفـحه به صفحه، لا به لا، پرده به  پرده، تو به تو

Textfeld:  
„Der Staat ist für die Menschen und nicht die Menschen für den Staat.“

Diese Worte Albert Einsteins schmücken die Nordfassade des Kanzleramtes in Berlin. Solche Weisheiten haben meistens universelle Wurzeln und sind das gemeinsame Erbe der menschlichen Entwicklung:
Der iranische Dichter und Ethiker Sheikh Mosleh od-Din Saadi Shirazi (1209-1292) beschäftigte sich in einem Kapitel seines didaktisch-ethischen Meisterwerks „Gulistan“  (Rosengarten)  mit Ratschlägen an Könige und Herrscher seiner Zeit. Wir lesen dort eine Erzählung, die fast buchstäblich den Worte Albert Einsteins gleichkommt:

Erzählung
Ein Derwisch hockte allein und einsam am Rande eines Weges, als der König an ihn vorbeizog. Der Derwisch,  das Reich der Bedürfnislosigkeit genießend, blieb mit senkendem Kopf sitzen und schenkte dem König keine Beachtung. Der König,  von der Herrlichkeit der Macht besessen, rief: „Diese Derwische verhalten sich wie Tiere, sie sind unerzogen und verdienen nicht als Menschen betrachtet zu werden." Der Wesir begab sich zum Derwisch und sagte: „Unser König zieht hier vorbei, aber du    bleibst sitzen, ohne Ehrerbietung zu erweisen.“ Der Derwisch sagte: „Sag´ dem König, er solle von Menschen Dienst erwarten, die auf eine Wohltat von ihm warten. Auch soll der König  wissen: Durch Könige sollen Menschen Wohlstand erlangen, und der Herrscher nicht stets Gehorsam verlangen.

Der König ist des Derwisch´s Beschützer
Auch wenn Derwisch sei Wohlstandsnutzer.

Die Schafe sind nicht für den Schäfer geschaffen,
da soll der Hirte die Schafe bewachen.
.......

Dem König gefielen diese Worte des Derwischs und er sagte ihm: „Du kannst einen Wunsch äußern.“

Der Derwisch antwortete: „Ich möchte nicht länger in meiner Ruhe gestört werden.“

Der König sagte: „Gib´ mir doch einen Rat!“
Der Derwisch antwortete:

Textfeld:  

Die Wahrnehmung der Muslime von Europa des Mittelalters

Es ist bemerkenswert, wie sich die Wahrnehmungen der Völker voneinander im Laufe der Geschichte genau ins Gegenteilteil umschlagen. Macht, Überheblichkeit und Vorurteile scheinen sich gegenseitig zu ergänzen. So einfach und verzerrt, wie das  heutige westliche Bild vom Orient ist, so einseitig war auch die Wahrnehmung der Nuslime von Europa im Mittelalter.
Wir bringen dazu einen Beitrag von Mona Naggar (Qantara.de) in gekürzter Form.

Barge Sabz


Die muslimische Wahrnehmung Europas im Mittelalter
Die Barbaren des Nordens
Derb und weißhäutig, den Tieren ähnlich, von minderer Intelligenz - so beurteilten die Araber des Mittelalters die Bewohner Europas. Das Zentrum der Welt waren für sie die islamischen Länder. Mona Naggar stellt einige arabische Historiker vor.

Der arabische Historiker al-Masudi hatte im 10. Jahrhundert ein umfassendes Werk über die Geschichte und Geographie der bekannten Welt verfasst .

"Der warme Humor fehlt ihnen; ihre Körper sind groß, ihr Charakter derb, ihre Sitten schroff, ihr Verständnis stumpf und ihre Zungen schwer. Ihre Farbe ist so extrem weiß, dass sie blau aussehen. Ihre Haut ist dünn und ihr Fleisch rauh. Auch ihre Augen sind blau und entsprechen ihrer Hautfarbe; ihr Haar ist der feuchten Nebel wegen glatt und rötlich. Ihren religiösen Überzeugungen fehlt Beständigkeit, und das liegt an der Art der Kälte und dem Fehlen von Wärme. Je weiter nördlich sie sich aufhalten, desto dümmer, derber und primitiver sind sie."

So schreibt der arabische Historiker und Geograph al-Masudi über die Völker Europas. Genauer gesagt über die Slawen, Franken und ihre Nachbarn. Al-Masudi lebte im Bagdad des 10. Jahrhunderts und seine Bemerkungen spiegeln die geographischen Vorstellungen seiner Zeit wieder.
Die arabischen Geographen teilten die bewohnte Welt in sieben Zonen ein. Diese Aufteilung hatte mit der geographischen Wirklichkeit nichts zu tun, doch sie entsprach den Landkarten, die bei den Griechen und später im arabisch-islamischen Mittelalter in Umlauf waren.
Etwa hundert Jahre, nachdem al-Masudi sein umfassendes Werk über die Geschichte und Geographie der bekannten Welt geschrieben hatte, verfasste der Richter Said Ibn Ahmad aus der andalusischen Stadt Toledo ein Buch über die Kategorien der Völker.
Das entscheidende Merkmal für ihn waren die intellektuellen Leistungen. Said ibn Ahmad teilte die Völker in zwei Gruppen ein: Jene, die sich mit Wissenschaften befasst und jene, die es nicht getan hätten. Zu der ersten Gruppe zählte er die Inder, Perser, Chaldäer, Griechen, Byzantiner, Ägypter, Griechen, Araber und die Juden.
Außerdem strich der andalusische Richter die Leistungen der Chinesen und der Türken heraus. Diese Völker machen den Hauptteil der Abhandlung aus. Was von der Menschheit übrig bleibt, klassifizierte Said Ibn Ahamd als nördliche und südliche Barbaren. Über die Barbaren des Nordens schrieb er:
"Die anderen Völker dieser Gruppe, welche die Wissenschaften nicht gepflegt haben, gleichen eher Tieren als Menschen. Für jene von ihnen, die am weitesten nördlich liegen, zwischen dem letzten der sieben Klimas und den Grenzen der bewohnten Welt, lässt die übermäßige Entfernung von der Sonne im Verhältnis zur Zenitlinie die Luft kalt und den Himmel wolkig werden. Ihr Charakter ist deshalb kühl, ihr Humor primitiv, ihre Bäuche sind fett, ihre Farbe ist bleich, ihr Haar lang und strähnig. So mangelt es ihnen an Verstandesschärfe und Klarheit der Intelligenz, und sie werden von Unwissenheit und Apathie, fehlender Textfeld: Die Legende vom islamischen Gottesstaat
Wenn man in meiner Studentenzeit einen Diskussionspartner schwer beleidigen wollte, sagte man ihm: „Deine Argumente sind ahistorisch!“, was nichts anderes bedeutete, als „unwissenschaftlich“. Heute aber urteilt und argumentiert man selbstverständlich ohne historische Betrachtung.
Zu den Opfern dieser Denkweise gehört der Begriff „Gottesstaat“. 
Will man einmal von der Diskussion der griechischen Philosophen über „Theokratie“ absehen, so kommt der Begriff „Gottesstaat“ zum ersten Mal beim Kirchenvater  Augustinus (354-430 n. Ch)  in seinem Spätwerk  "Vom Gottesstaat" (De civitate dei) vor. Auch wenn es nicht seine Absicht war, wurde diese Idee für Rechtfertigung der „Priesterherrschaft“ des Mittelalters herangezogen.
Sogar in der Reformation wollte Thomas Müntzer als Feldprediger die Bauern für einen Gottesstaat begeistern und sah sich in der Tradition der  alttestamentlichen Propheten.
Im Islam endete der zehnjährige reine „Gottesstaat“ mit dem Tode des Propheten Mohammad (632 n. Ch) Es folgte die Herrschaft der vier Khalifen (632-661), deren Legitimation bis heute unter Schiiten und Sunniten ein Streitthema ist. Bereits nach der Ermordung des dritten Khalifen Osman (656 n. Ch.) verselbstständigte sich die weltliche politische Macht durch den Statthalter von Damaskus Moawija, der nach  weltlichen königlichen Traditionen die Omaijadendynastie (661-750) gründete. Damit wurde bereits 30 Jahre nach Mohammad der Grundstein für die Trennung zwischen weltlicher und religiöser Herrschaft gelegt. 
Die meisten muslimischen Theologen (von kleinen Abspaltungen abgesehen) handelten in der darauf folgenden Zeit nach dem Prinzip, daß der weltliche Herrscher legitimiert ist, wenn er bestimmte Tugenden (Gerechtigkeit und Rechtschaffenheit) besitzt und nicht gegen islamische Prinzipien handelt. Religiöse und weltliche Herrscher arrangierten sich in den meisten Perioden der islamischen Geschichte nach einem unbeschriebenen Prinzip der friedlichen Koexistenz miteinander. Häufig begnügte sich die islamische Geistlichkeit, die im Gegensatz zum Christentum dezentral organisiert war, mit einer „Ermahnung“ der politischen Herrschaft, wenn der König vom rechten Weg abwich. Die Herrscher waren anderseits auf die Geistlichkeit angewiesen, wenn es um Fetwas für Kriege und Eroberungen ging. Die schiitischen Safawiden im Iran (1501-1722) und deren sunnitisch-osmanischen Rivalen handelten nach dem gleichen Prinzip.
 
Dr. Hadi Resasade

Dieter Bednarz

Der Spiegel-Mann für den Iran

بی اعتمادی بخصوص در دوران سردی و قهر موتور تشدید متقابل اختلاف است.  سردی یک مکانیسم تخریب ایجاد میکند که هر حرفی (حتی اگر منظور خوبی درآن نهفته باشد) از پشت عینک بی اعتمادی دیده شده و منفی تفسیر میشود. خروج از این دایره شیطانی کار سختی است. دراین حالت زن و شوهر به یک چاه تاریک افتاده اند که درآن خوشبینی، اعتماد، گذشت و محبت به حد اقل خود رسیده است. سرسختی و ادامه بی محلی وسردی برای یکی از آنان و یا برای هردو به یک مسابقه ورزشی تبدیل میشود که دست کشیدن از آن را یک شکست میدانند. درهمین موارد است که باید گذشت و آشتی را تمرین کرده و یاد بگیریم. گذشت و آشتی یک مفهوم مشترک  و مکمل یکدیگرند. گذشت را نباید نوعی شکست، بلکه پیروزی بر مکانیسم تخریب و دایره شیطانی دشمنی دانست. گذشت به ما نیروی جدیدی میدهد و بزرگمنشی را  تقویت میکند. خیلی از زن و شوهر ها در رابطه شان با افراد دیگر بیشتر گذشت نشان میدهند، تا در زندگی زناشویی و دیگران را زود تر می بخشند، تا همسر شانرا. خیلی از مردان اشتباهات کارمندان خود را به آسانی می بخشند ولی همان خطا را درمورد همسر خودشان به یک فاجعه تبدیل می کنند. زن و شوهر بداخلاقی توهین آمیز یک کارمند زن و یامرد  آلمانـــی را با صبــر و اعتــدال تحمل میکنند، ولی در خانه نسبت بهم سخت گیر و جسور میشوند. سعدی با بیان زیبای خود این مفهوم را چنین بیان میکند:

چو میتوان به صبوری کشید جورعدو      چراصبور نباشم که جور یار کشم

گذشت و گذشته ها از یک ریشه اند: گذشت عبور از مسائل گذشته است. خیلی ها نمیتوانند ضربه ها و رنج هایی را که درگذشته کشیده فراموش کنند، بخصوص در صورتیکه همسر آنان در وارد آوردن این ضربه ها دخالت داشته باشد. اینان دائماً این انتظار را با خود حمل میکنند که از آنها دلجوئی شده، طرف مقابل به خطای خود اعتراف کرده و ازآن عبرت بگیرد. در خیلی از موارد طرف مقابل عبرت گرفته و آنرا در عمل نشان میدهد، ولی اعتراف را نوعی تحقیر و زیردستی میداند. در اینجا باید طبق اصل »دوصدگفته چون نیم کردار نیست« تحول رفتاری همسر را در عدم تکرار خطاهای گذشته  دید و نه در اعتراف و اظهار سرشکستگی. اگر خطا کننده گفت »خیلی متأسفم« بهتراست به همین جمله که از ته دل می آید قناعت کنیم و آنرا امکانی برای یک آغاز جدید بدانیم.

تنها قدرت آشتی است که میتواند این جو را بشکند. باید بیاد آوریم که ما خود نیز در مراحل مختلف از طرف انسانهای دیگر بخشیده شده ایم.

جنگ قدرت و بحران اعتماد 

یکی از خطرناک ترین فاکتورهای ایجاد و ادامه اختلاف بروز جنگ قدرت در زناشوئی است. اگر چنین روحیه ای ایجاد شود، همه چیز میتواند به وسیله ای برای قدرت نمائی تبدیل شود: مسائل مالی، روش تربیت فرزندان، نوع معاشرت با دوستان و ... بهانه هایی هستند برای نشان دادن قدرت و به کرسی نشاندن موضع خود. زندگی سالم زناشوئی نوعی طناب کشی است که در یک سر طناب زن و شوهر قرار دارند و در طرف دیگر مشکلات مشترک. در جنک قدرت هرکدام در یک طرف این طناب قرار میگیرند و زندگی زناشوئی برای آنان به صحنه ای از جنگ بدل میشود که هر کدامشان میخواهند غنیمت بیشتری را به خود اختصاص دهند.  جنگ قدرت یکشبه ایجاد نمیشود، بلکه نتیجه سرخوردگی، احساس مغبون واقع شدن و از غافله عقب ماندن است. چه بهتر که با اولین نشانه های  بروز این جنگ آنرا خیلی جدی گرفته و از تشدید آن جلو گیری کنیم.  کسی که احساس میکند، سرش کلاه رفته باید دراولین مشاهده این احساس آنرا بیان کند. همسران اغلب از یکدیگر انتظار غیبگوئی دارند و معتقدند که باید طرف مقابل خودش علت دلخوری آنهارا یافته و درپی جبران آن باشد. سکوت و رد شدن از کنار مسئله جریان را کهنه و خطرناک میکند. غالباً بهتر شدن ناگهانی وضعیت مالی و یا بالعکس دچار شدن به مشکلات شدید اقتصادی مناسب ترین زمینه برای جنگ قدرت است. اگر این جنگ قدرت ادامه یافته و باروش های تجسس و تحقیق علیه یکدیگر (کشف میزان درآمد، تعقیب ارتباطات، بی صداقتی های مالی و ...) همراه شود، دراینصورت باید گفت که تنها منظور زن و شوهر برای زندگی مشترک داشتن امکانی برای ادامه آزار متقابل است. این نقطه اوج یک بیماری پیشرفته است و اگر تمایلی برای ادامه زندگی باشد، باید به دنبال یک علاج اساسی بود که برای آن نسخه معین و آماده ای وجود ندارد. در بین ما شرقی ها آمادگی مراجعه به مشاورین و روانشناس های خانواده هنوز رشد نکرده است و نمیتوانیم مشکلات خود را حتی با دوستان نزدیک در میان بگذاریم، زیرا ترس اینرا داریم که این مشکلات ما بر سر زبانها افتاده و آبروی خودرا ازدست بدهیم.  اگر نمیخواهیم به دوستان مورد اعتماد مراجعه کنیم، باید در نهایت اینگونه رفتارهای بیمارگونه را (اگر قصد حل و فصل آن در طرفین وجود داشته باشد) با مراجعه به متخصصین با تجربه و مشاورین خانواده حل کنیم.

 

همسرخودرا تربیت نکنیم

یکی از بلاهای زناشوئی اینست که طرفین میکوشند روی یکدیگر »کارکرده«   و شخصیت طرف مقابل را عوض کنند. اینها شخصیت همسر خود را نپسندیده و دچار این توهم اند که میتوان عادات و رفتارهایی را که از نظر خودشان ناپسند است، تغییر داده و همسر شان را تربیت کنند.  تاجایی که این عادات و رفتارهای نامطلوب در دوره رشد انسانها ایجادشده (اعتیاد، قماربازی، بی انظباطی زناشوئی، بی وفائی و خیانت و ...) این تلاش ها درست، بجا و دربسیاری ازموارد نیز با مساعدت و تفاهــم متقابل  موفـق است. ولـی مشکل  ترعوض کردن عادات و رفتارهائیست که به تربیت دوران کودکی، تجربه سالهای نوجوانی و بلوغ و قبل ازآن برمیگردد . اینها عادات و رفتارهائیست که جزو شخصیت طرف مقابل شده است. این رفتارها را نباید صرفاً منفی و مخرب دانست و باید به آنها جهت داده و از آنها استفاده معقول و مطلوب نمود. بطور مثال شوهر درخانواده ای بزرگ شده است که پدر و مادرش دست و دلباز بوده و کمتر به پس انداز توجه داشته اند، ولی زن درخانواده ای حسابگر و مقتصد تربیت شده است.  بجای آنکه مرد دائماً زنش را به »خسیس بودن« متهم کرده و در صدد تغییر و تربیت او باشد، بهتر است از این خصوصیت برای تصمیم گیری های مهم اقتصادی بهره برده و اینگونه کارها را به دست کسی بدهد که کمتر سرش کلاه میرود.

یکی از مشکلات اینست که طرفین در موضوعاتی مثل »توجه«، »محبت« و »زحمت«  احساس عدم تساوی کنند وعکس العمل  مساوی برای رفتار و»توجه« خود نبینند.  افرادی هستند که از ابتدا رعایت حق و حقوق و نیازهای دیگران چون شیر مادر به آنها خورانده شده و نمیتوانند خلاف آنرا انجام دهند. اینها مانند آدم های وقت شناسی هستند که از وقت نشناسی   خودشان بیشتر رنج میبرند، تا فرد مقابل. اینها راه دیگری جز وقت شناسی ندارند. در صورتیکه چنین انسانی که رعایت نیازهای دیگران و توجه به حقوق افراد به شکل وسواس آمیزی جزو شخصیت اوشده است، با یک فرد معمولی طرف شود، از دیدگاه خود اورا فردی شلخته، بی توجه و بی انضباط خواهد دید. این فرد همیشه رفتار خودرا ملاک قرار داده و آنراشاخص مطلقی برای ارزیابی دیگران میداند و اگر رفتاری مطابق این شاخص با او نشد، خود را مغبون دیده و احساس استثمار میکند. تلاش این افراد در زناشوئی براینست که اصول خود را به طرف مقابل قبولانده، او را »تربیت«  کرده و از او انسان دیگری بسازند. هربار که دراین امر شکست میخورند، بر رنج شان افزوده میشود، تا جائیکه به این شعر فردوسی پناه میبرند:

درختی که تلخست آنرا سرشت   گرش برنشــانی به باغ بهشــــت

گر ازجوی خلدش به هنگام آب   به بیخ انگبین ریزی و شـهد ناب

سرانجام گوهــــر به بار آورد؟   همـــــان میـــوه تلـــــخ بار آورد

ز ناپاکــــــزاده مدارید امیــــــد    که زنگی به شستن نگردد سپیـد

 

این »معلمین« که میخواهند از همسر خود شخصیت دیگری بسازند (که معلوم نیست بهتر ازشخصیت کنونی او باشد)  باید به خاطر آورند که در ابتدای زناشوئی همین همسر را با همین خلقیات انتخاب کردند و چه بسا او دراین فاصله خیلی هم خود را به آنها وفق داده است.

اینگونه آدم های وسواسی و همچنین کسانیکه در زندگی قبل از زناشوئی رنج و زحمت زیادی کشیده اند،  میخواهند نظام فکری و تربیتی خودرا با مشاجره و تحقیر به طرف مقابل تحمیل کرده و از رنج ندیدن همسرشان رنج میبرند!  اینها حرف شان اینست که »من در زندگی رنج کشیدم و کارکردم، ولی تو در پرقو بزرگ شده ای!«  اینگونه همسران که غالباً مردها هستند، در برابر دو راه قرار دارند: یا باید به توجه و غمخوارگی وسواس آمیز خود  نسبت به همسرشان بدون چشمداشت جبران این توجه و دلسوزی ادامه دهند و طبق اصل »توخوبی میکن و در دجله انداز«  به کارخود بدون پرخاشگری و انتظار رفتار متقابل ادامه دهند، و یا در رفتار خود تجدید نظر کرده و خودرا با رفتار همسرشان وفق دهند. اگر این اشخاص یک دهم وقتی را که بطور ناموفق صرف عوض کردن شخصیت همسرشان شده است، صرف تمرین برای تغییر رفتارهای خود میکردند، با راحتی بیشتری زندگی میکردند و همسرشان نیز از  آرامش خانوادگی بیشتر لذت میبرد. اصولاً از کجا معلوم که همسرشان انتظار این توجه های وسواس آمیز را از آنها داشته است؟ چه بسا این افراد با قبول و کار مسئولیت بیشتر حتی جلو رشد همسرشان گرفته و نام آنرا »فداکاری« گذاشته اند. اینان باید در درجه اول خودشانرا عوض کرده و به توانائی همسرشان برای قبول مسئولیت اعتماد کنند. هرچند که ممکن است با مشاجره، فشار، تهدید و تطمیع بطور ظاهری  بعضی عادات در دیگری تغییر کند، ولی بازهم چنین انسانی نمیتواند در طویل المدت اجبار را تحمل کند. اگرهم تغییری در شخصیت فرد مقابل ایجاد شود، درصورتی اصیل و ماندگار است که نتیجه تصمیم و تجربه مستقل خود او بوده و به ارزش های جدیدی اعتقاد پیدا کرده باشد. این تغییر اصیل شخصیت و نزدیک شدن سیستم های ارزشی به یکدیگر در خیلی از زندگی ها دیده شده است.

باید صراحت را بیاموزیم، خواسته های خود را عنوان کنیم و »نه گفتن« را هم یاد بگیریم. کسانیکه نمیتوانند »نه« بگویند و اجرای هرخواسته ایرا وظیفه و تکلیف خود میدانند، به مرور زمان و بخصوص در صورتیکه همین رفتار را در همسرشان نبینند، دچار نوعی سر درگمی میشوند. نه میتوانند خود را عوض کنند و »نه« بگویند و نه به ازخودگذشتگی آنها جواب مناسبی داده میشود. نتیجه آن نوعی  »خشم سرکوفته« است که یکباره میتواند رفتار آنها را درست برعکس کرده، انتقامجو، پرخاشگر و بی توجه شوند.

یکی از دلائل شکست تغییر شخصیت، عدم توجه به تفاوت های اساسی در شخصیت زن ومرد است.

روشنفکران در دو دهه پیش حساسیت خاصی نسبت به وجود تفاوت های شخصیتی در مرد و زن از خود نشان داده، آنرا نشانه ای از نظام مرد سالاری  میدانستند و اعتقاد داشتند که قبول تفاوت همان تبلیغ نابرابری دوجنس است، منتها به زبانی دیگر. امروز خیلی از روانشناسان معتقدند که اختلافات زناشوئی ناشی از نادیده گرفتن تفاوت در روحیات مرد و زن است.  جرالد هاپت در مقاله ای تحت عنوان »چرا زناشوئی بهم میخورد و چرا زن شوهر با هم می مانند؟« مینویسد: »مرد وزن دارای دو شخصیت مختلف هستند و در زناشوئی هم همینطور می مانند. شوهر خیلی از مسائل را درمقایسه با زنش کاملاً از دیدگاه دیگری می بیند و زنان نسبت به مسائل، فکر و احساسی دیگری دارند.« این محقق بطور مثال معتقد است که زنان احتیاج بیشتری به گفتگو در باره مشکلات دارند، تا مردان. (نگاه کنید به مقاله ٢٨ صفحه ای نامبرده در سایت اینترنت: 

  http://www.lza.de/materialhilfen/thema/ehekrisen_-_kommunikation.htm#_Toc9760830))

 

بحرانهای شفابخش

عادی دانستن بحران و مشاجره و برخورد منطقی و سازنده با آن  میتواند وسیله ای برای رشد و تکامل ما باشد.

شما فردی را تصور کنید که دچار افسردگی شدید میشود و کار بجائی میکشد که حاضراست دست به خودکشی بزند. اگر از این کار صرفنظر کرد، بعد از گذشتن دوره افسردگی قوی تر از قبل خواهد شد، چون درافسردگی با وجود همه رنج هاییکه با آن توأم است، به شناخت هایی میرسد که در دوره های معمولی نمیتوانست دست یابد. کسانیکه این دوره های سخت را پشت سرمیگذارند، مصونیت بیشتری در مقابل رنج و غم زندگی پیدا میکنند.

بحران زناشوئی هم یک نوع افسردگی دوجانبه است. که باید انرا تجربه کرده و از آن عبور کرد، تا بتوان به ارتقاء و تکامل رسید. جدائی و طلاق را نباید اولین راه برای رفع این بحران دانست و باید هنگامی مطرح شود که همه راه های دیگر بسته شده باشند. فرد افسرده نیز هنگامی دست به خودکشی میزند که هیچ روزنه امیدی در زندگی باقی نمانده باشد.